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Lichtertanz am Nachthimmel

Feuerwerksfestival "Flammende Sterne" mit der Stadtwerke Gera AG bricht alle Rekorde: 30 000 Zuschauer und zwei erstklassige Musikfeuerwerke begeistern Publikum und Veranstalter / Höchstleistung auch im Hintergrund
 
Überwältigend, grandios, einzigartig, genial - schnell gingen dem Publikum die Superlative aus, wollten sie ihre Eindrücke vom Feuerwerksfestival "Flammende Sterne" beschreiben. Präsentiert und unterstützt von der Stadtwerke Gera AG und ihren Tochterunternehmen, zog der Wettstreit der Pyrotechniker an zwei Tagen 30 000 Zuschauer an. Das ist Besucherrekord und nebenbei eine logistische Meisterleistung der Veranstalter.
"Ich war begeistert", schwärmte Stadtwerke-Vorstand Udo Gantzke. "Einerseits von dem enormen Zuspruch der Geraer. Vor allem aber von den tollen Feuerwerken und der erstklassigen Feuershow 'Flammandra'. Das bekommt man nicht oft zu sehen." Zum Gelingen des Festivals haben viele Stadtwerkeunternehmen beigetragen, ist Gantzke stolz auf den Einsatz des kommunalen Dienstleistungsverbundes. So hat sich der von der Flugbetriebsgesellschaft (FGG) betreute Flugplatz Gera-Leumnitz als Veranstaltungsort bewährt. Dass in Abstimmung mit den Nutzern die Landebahn erstmals komplett gesperrt werden konnte, machte ein neues Bühnen- und Raumkonzept für Rahmenprogramm und Feuerwerke möglich.
An jedem der beiden Festivaltage fuhren zehn Busse des Geraer Verkehrsbetiebes (GVB) einen Shuttleverkehr zwischen der Innenstadt und dem Flugplatzgelände in Gera-Leumnitz. "Insgesamt klappte der Shuttle sehr gut", schätzt Gantzke ein. Dass es bei der Abreise tausender Menschen von einer solchen Großveranstaltung eng wird in den Fahrzeugen, sei normal und kaum zu vermeiden. "Aber das gehört doch irgendwie zum Event dazu", merkt Gantzke schmunzelnd an. Da ohne Strom bei einem solchen Festival gar nichts geht, ist auch die Energieversorgung Gera (EGG) ein wichtiger Partner der "Flammenden Sterne". Mehr als 30 Cateringstände, drei beleuchtete und perfekt beschallte Bühnen, helle Sanitär- und Sicherheitsbereiche und allen voran die elektronisch gezündeten Höhenfeuerwerke: Einige tausend Euro an Stromkosten kamen so zusammen. Doch damit nicht genug: Mit Unterstützung von Elektrofachbetrieben der Region sorgte die EGG dafür, dass selbst der hinterste Winkel des Veranstaltungsgeländes zuverlässig "verkabelt" war und sicher mit Energie versorgt wurde.
Erst als alle Gäste gegangen waren, begann die wichtige Arbeit im Hintergrund: Die Spuren des Spektakels beseitigte auch zur dritten Auflage des Feuerwerksfestivals die Geraer Stadtwirtschaft. Containerweise entsorgte die Stadtwerke-Tochter den Abfall der 30 000 Besucher und sorgte dafür, dass der Flugplatz am Montag "blitzblank" wieder in Betrieb ging.

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